Sep 21

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Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse habe ich Ihre Einladung gelesen, themenspezifische
Gastartikel
bei Focus online veröffentlichen zu dürfen.

Sehr gern bewerbe ich mich für das Thema Betriebliche
Altersversorgung
.

Meine Kernpunkte für´s Tacheles reden:

1. Betriebsrenten – Mitarbeiter

Ich berate auschließlich die Arbeitgeberseite.
Arbeitgeber sind in der betrieblichen Altersversorgung erheblichen
Haftungs-
risiken ausgesetzt, derer sie sich im allgemeinen nicht bewusst
sind, weil
sie fälschlicherweise davon ausgehen, dass es sich um eine
Versicherungs-
angelegenheit handelt und nicht um einen arbeitsrechtlichen Vorgang.

2. Pensionszusagen  –  Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbH

Vielen Gesellschafter-Geschäftsführern wurden insbes. in den 90er
Jahren
bilanzwirksame Pensionszusagen als sog.
Steuerspramodelle“übergeholfen“.
Diese liegen bei den nun Renten nahen Jahrgängen als wahre
Zeitbomben in
den Schreibtischen. Zum einen, weil sie die gesetzlich veränderten
Vorgaben
nicht(mehr) erfüllen. Zum anderen, weil sie i.d.R. hoffnungslos
unterfinanziert
sind. Das kann und wird in vielen Fällen dazu führen, dass
Finanzbehörden
Pensionszusagen im Nachhinein aberkennen und damit sämtliche
Pensionsrückstellungen steuerwirksam wieder aufzulösen sind.

Ich behaupte, dass sämtliche Pensioszusagen, die nicht mindestens
alle 2 Jahre
einer konsistenten Überprüfung unterzogen wurden, Sanierungsfälle
darstellen.
Auf die Sanierung richtet sich der Fokus meiner Dienstleistung. Denn
aus meiner
Erfahrung weis ich, dass auch diese Form der betrieblichen
Altersversorgung von
den Betroffenen als reine Versicherungsangelegenheit betrachtet und
die wirklichen
Gefahrennicht erkannt werden. Ich behaupte, dass lediglich 5 % aller
bestehenden
Pensionszusagen zustande gekommen wären, wenn die Unterzeichner
damals die
wahren Zusammenhäng gekannt hätten, … über die im übrigen auch die
Provisions
gesteuerten Versicherungsvertreter von Ihren Gesellschaftenim
Unklaren gelassen
wurden.

Über mich

Ich bin Berlinerin und seit 25 Jahren in der
Versicherungsmaklerbranche tätig,
dar. seit 14 Jahren sebständig. Ich verfüge über die notwendige
Berufszulassung
nach § 34 d GewO und bin unter der Nr. D-62YN-P6YM6-99 im
Vermittlerregister
registriert.
Zu meinem Kundenkreis gehören ausschließlich Unternehmer(innen),
Selbständige,
Freiberufler. Ich arbeite nicht auf Provisionsbasis, sondern lasse
meine Dienstleistung
in Form von Honoraren vergüten. Das sorgt für Fairness in der
Beratungund für
erheblich kostenentlastende Ausfinanzierungen von Pensionszusagen.

Auf ein Feedback von Ihnen freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Richter
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Susanne Richter

VERSICHERUNGSMAKLERIN/
VERMÖGENSNACHFOLGEPLANUNG

FINANZ- UND NACHLASSMANAGEMENT
Ökonomin Betreuung und Vorsorge
Nachlasspflegerin und Testamentsvollstreckerin
Europäisches Institut zur Sicherung der Vermögensnachfolge EWIV

Friedrichstr. 95 l 10117 Berlin
Bergweg 21      l 17493 Greifswald

Tel.:         030-20 96 26 90
FAX:         030-21 96 91 46
MOBIL:     0172-32 34 521
EMAIL:     info@sr-versicherungsmaklerin.de
WEB:       www.sr-versicherungsmaklerin.de

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vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt haben. Wir raten Ihnen,
dass Sie in jedem Fall Ihre eigene Virenprüfung vornehmen, bevor
Sie die Anlagen öffnen.
Vielen Dank

About the Author

Susanne Richter ist seit 2001 als selbständige Versicherungsmaklerin tätig und auf die betriebliche Altersversorgung spezialisiert. Sie berät zur Erstellung betrieblicher Versorgungskonzepte ausschließlich die Arbeitgeber-Seite. Viele GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer verfügen außerdem über sog. Pensionszusagen, die größtenteils notleidend sind. Diese zu "sanieren", liegt ihr ebenfalls besonders am Herzen. Um Ihren Kunden eine ganzheitliche Begleitung zu sichern, bietet Susanne Richter ihren Kunden in einem starken Maklerverbund auch einen weitergehenden Risikoschutz in vielen anderen Vorsorgebreichen.